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Werkzeuge

Eisenhower-Prinzip

Immer wieder kommen wohl auch Sie zeitlich an Ihre Grenzen. Der Schreibtisch und das Maileingangsfach voll, Termine über Termine und An- und Rückrufe warten auch noch auf Sie. Die Frage im Führungskräftealltag ist: „Wie werde ich Herr über meine Zeit, wie setze ich meine Prioritäten, was kann ich delegieren und was direkt in den Mülleimer wandern lassen?“. Lassen Sie uns in diesem Impuls gemeinsam Ihre Tätigkeiten in vier Prioritäten einordnen und uns zum einen die Frage beantworten, wie Sie überhaupt Ihre Tätigkeiten priorisieren können und zum andern erarbeiten, wie Sie zukünftig damit umgehen. Nur so werden Sie Herr über Ihre Zeit und nicht die Zeit Herr über Sie!

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4 Quadranten Zeitmanagement

Da das Thema Zeitmanagement für uns als Führungskräfte enorm wichtig ist und mit wachsender Verantwortung und größer werdenden Teams uns unsere Zeit scheinbar immer schneller durch die Finger rieselt, reflektieren wir in diesem Impuls nochmals die 4 Quadranten des Zeitmanagements. Wir entlarven dabei weitere Zeitdiebe und stellen uns 4 zielführende Fragen, um unsere Prioritäten ggf. neu zu sortieren und noch stärker Herr über unsere Zeit zu bleiben!

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Der Power-Konsequenz-Plan

Der sog. Power-Konsequenz-Plan ist ein Werkzeug, mit dem Sie Ihren Tag in 2-Stunden-Blöcke einteilen können. Warum 2 Stunden? Nach Erkenntnissen der Hirnforschung braucht unser Gehirn alle ca. 90 – 120 Minuten eine Pause von 10-20 Minuten, um die volle Leistungsfähigkeit zu erhalten. So „powern“ wir weniger aus und bleiben den Arbeitstag über mental fit und belastbar. Ich empfehle Ihnen sehr, Ihren Tag „pro-aktiv“ zu verplanen, um Herr über Ihren Kalender zu bleiben. Planen Sie außerdem Pufferzeiten ein und sind Sie konsequent genug, Ihr Mailprogramm und Ihre Bürotür auch mal geschlossen zu halten, um konzentriert die Inhalte eines 2-Stunden-Blocks abarbeiten zu können. Weitere Tipps finden Sie im Workbook und im Video.

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Delegieren, aber richtig

Ich würde ja schon gerne mehr Dinge delegieren, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich es richtig mache. Ich glaube auch, dass nur ich es selbst gut hinbekomme… Ich hoffe, solche Aussagen kommen nicht von Ihnen und der Delegationsprozess geht Ihnen leicht von der Hand, Sie finden immer die richtigen Mitarbeiter und übergeben diesen voller Vertrauen die Tätigkeiten, die Sie delegieren wollen, um sie wachsen zu lassen. Sollten Sie dennoch ab und zu Mal an Grenzen in diesem Prozess stoßen, so erkläre ich Ihnen in diesem Impuls den 7-stufigen Delegationsprozess, mit welchem Sie Ihre Mitarbeiter zukünftig noch besser und zielgerichteter entwickeln lassen können.

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Rafael

Viele Menschen tun sich schwer sich selbst zu reflektieren. Ganz ehrlich: niemand hat uns ja auch je beigebracht dies zu tun, oder hat man Sie in der Schule danach gefragt, welche Note Sie sich denn selbst geben würden? Und so tappen wir Führungskräfte auch manchmal in die Falle, unseren Mitarbeitern zuerst unsere Sicht der Dinge zu erläutern, bevor wir sie selbst nach deren Meinung befragen. Mit der sog. RAFAEL-Methode erhalten Sie die Struktur eines Feedbackgespräches, mit welchem Sie zuerst Ihre Mitarbeiter nach deren Einschätzung befragen, bevor Sie mit Ihrem Feedback starten. So entsteht ein konstruktiver Austausch und Ihre Mitarbeiter bekommen so die Chance sich zunächst selbst zu reflektieren.

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4-W-Feedback

„Wie kann ich richtig Feedback geben?“ lautet eine der häufigsten Frage, die mir immer wieder gestellt wird. Ob richtig Feedback geben, im Sinne von objektivem Feedback überhaupt möglich ist, ist glaube ich aufgrund unserer eigenen Filter und Prägungen nur sehr schwer möglich. Wie wir unser subjektives Feedback, also unsere eigenen Beobachtungen allerdings gut in eine Methode verpacken und unseren Mitarbeitern auch noch unsere persönlichen Erwartungen mitteilen können ohne diese anzuklagen – das erfahren Sie in diesem Impuls!

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Effektive Nutzung Führungszeit

Mit diesem Impuls bekommen Sie weitere Gedanken und Ideen an die Hand, um das Thema „Effektive Nutzung Ihrer Führungszeit“ weiter zu vertiefen. Immer wieder werde ich mit Themen konfrontiert, auf die ich Sie aufmerksam machen möchte und Sie weiter zum Nachdenken anregen sollen. Ich gehe davon aus, dass Sie nach diesem Lernimpuls manche Dinge vielleicht mit anderen Augen sehen. Deswegen lassen Sie uns gemeinsam nochmals die Matrix durcharbeiten und vertiefen.

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Effektive Nutzung von Führungszeit - Ergänzung

Wie viel Zeit investiere ich pro Mitarbeiter? Mit dieser Frage dürfen sich alle Führungskräfte wohl tagtäglich auseinandersetzen. Welche Fallen und Herausforderungen kann es hier geben? Und wie können Sie diese lösen, um alle Mitarbeiter dementsprechend weiterzuentwickeln und niemanden außen vor zu lassen? Anhand einer einfachen Matrix bekommen Sie pragmatische Lösungen an die Hand, mit welchem Mitarbeiter Sie wie arbeiten können und wie Sie auch mit Herausforderungen umgehen.

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Kommunikation - Einführung

Warum fällt uns richtiges kommunizieren manchmal so schwer? Auf was kann ich als Führungskraft achten, um Missverständnisse, Verstimmungen oder gar Konflikte zu vermeiden?

In der Einführung beleuchten wir welche Grundannahmen es zu diesem Thema gibt und reflektieren, wie wir diese in unserem Führungsalltag gesehen haben.

Wir lernen, dass wir gerade beim Thema Kommunikation etwas genauer hinschauen sollten, was Menschen evtl. bewegen könnte und welche Fragen wir dazu stellenkönnen.

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4-Seiten einer Nachricht

Nachdem wir uns die Grundannahmen angesehen und reflektiert haben, bekommen Sie nun ein einfaches Werkzeug zum Thema Kommunikation an die Hand. Herr Schulz von Thun kann uns mit seinem Modell, den „4 Seiten einer Nachricht“ unsere Kommunikation erleichtern. Wir erfahren, welche Arten der Nachrichtenübermittlung es gibt, wie wir diese richtig an unser Gegenüber kommunizieren und welche Arten des Empfangs es gibt. Weiterhin klären wir die Fragen, wie wir Missverständnisse zukünftig vermeiden und mit welchen Botschaften Sie welche Nachricht übermitteln sollten.

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Was Wie Warum

Wenn es um die Durchführung von Veränderungsprozessen, die Erreichung von (vorgegebenen) Zielen oder auch sonstigen neuen Prozessabläufen geht, machen einige Firmen und Führungskräfte oftmals den Fehler sofort mit dem „Was?“ zu beginnen. Also was gilt es umzusetzen und zu erreichen. Oftmals wird auf das „Wie?“, also mit welchen Mitteln und wie das Ziel umzusetzen ist schon gar nicht mehr eingegangen und das „Warum?“ wird völlig außen vor gelassen. Erfahren Sie in diesem Impuls, dass es besser ist, zuerst die Sinnfrage, also das „Warum?“ zu klären, anstatt nur das Was zu beleuchten und wie Sie zukünftig vorgehen können.

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Status Quo

Auch die größten Firmen der Welt holen sich in regelmäßigen Abständen Beratungsgesellschaften ins Haus, die den Status Quo ihres Unternehmens auf den Prüfstand stellen, d.h. sie akzeptieren nicht mehr was ist, stellen stark vereinfacht gesprochen alles auf den Kopf und fragen sich, was in Zukunft verbessert werden kann oder sogar muss. Die Frage ist, warum führen wir dieses Prozedere nicht als Selbstreflektion selbst durch, bzw. integrieren es in unsere Teamrunden? Mit diesem Impuls erhalten Sie wertvolle Fragen an die Hand, um im Rahmen Ihrer Möglichkeiten selbst in die Rolle des Consultants zu schlüpfen.

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Veränderungsprozesse - Theorie

„Nichts ist so beständig, wie der Wandel!“, heißt es doch immer so schön. Was denken Sie als Führungskraft: Werden wir uns zukünftig veränderungsfrei zurücklehnen können, oder wird die Taktung und Tiefe der Veränderungsprozesse auch in ihrer Geschwindigkeit eher zunehmen? Wahrscheinlich tippen auch Sie auf eher letzteres.

Daher ist es für Sie als Führungskraft enorm wichtig, diese Veränderungsprozesse so zu gestalten, dass zu allererst Sie und im Anschluss daran Ihre Mitarbeiter gut und sicher durchkommen und v.a. bei all der Veränderung das Alltagsgeschäft, sprich die Ausübung Ihres Berufes nicht vergessen.

Im ersten Impuls geht es ausschließlich um die Theorie des Modells „Die 6 Stufen der Veränderung“ – keine Angst, natürlich anhand von praktischen Beispielen. Sie erhalten zu allen Impulsen rund um das Thema Veränderungen nur ein Workbook, das Sie sich bitte hier downloaden.

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Veränderungsprozesse - Anwendungsbeispiele

In diesem Video erfahren Sie ein paar praktische Anwendungsbeispiele, wie Sie das Modell der „6 Stufen der Veränderung“ in Ihrer täglichen Praxis unterstützen kann. Sie können das Modell sowohl in Teammeetings, also auch in Einzelgesprächen einsetzen.

Machen Sie sich auch hier gerne wieder Notizen und entscheiden Sie, welche Methode momentan für Sie und Ihre Mitarbeiter am besten passt.

Vertiefen Sie bitte das Thema und reflektieren Sie für sich die Aufgabe in Ihrem Workbook, um für alle zukünftigen Veränderungen gewappnet zu sein!

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Veränderungsprozesse - Typische Floskeln und hilfreiche Fragen

Nachdem Sie im vorhergehenden Impuls die Theorie zu den „6 Stufen der Veränderung“ kennengelernt haben, erfahren Sie nun, welche typische Floskeln Sie auf den jeweiligen Stufen von Ihren Mitarbeitern hören können und welche Fragen Sie stellen können, um Ihre Mitarbeiter auf die nächste Stufe zu begleiten. Wie können Sie also Ihre Sinne schärfen und entsprechende Unterstützung bieten?

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Konfliktbearbeitung

Sofern Sie den Impuls „Konfliktstufen“ schon bearbeitet haben, wissen Sie, dass Sie als Führungskraft in den ersten Stufen durchaus noch selbst für die Lösung des Konfliktes verantwortlich sein können. Wie Sie vorgehen und welche 6 Schritte sich für die Lösung des Konfliktes eignen, erfahren Sie in diesem Lernimpuls!

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Konfliktstufen

Wohl kaum jemand hat gerne Konflikte in seinem Umfeld. Zielgerichtetes Arbeiten ohne Reibereien kann so viel mehr Spaß machen und schafft ein Arbeitsumfeld, in dem Potentialentfaltung und Entwicklung stattfinden kann. Was aber, wenn es tatsächlich Konflikte gibt oder Dinge sogar so weit aus dem Ruder laufen, das die Situation eskaliert? In diesem Modell lernen Sie 9 Stufen der Eskalation kennen und erfahren, in welcher Stufe, Sie mit welchem Vorgehen zu einer Lösung kommen können!

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Wachstums-Turbos

Lange war ich mir in meinem Leben zu schade, Unterstützung von anderen Personen anzunehmen. Ich dachte nach der Schule reicht es mit den Lehrern! Doch dann habe ich damit begonnen, mir Mentoren, Trainer oder Buddys zu suchen, um bei meiner Entwicklung einen Turbo zu zünden. Die geläufigsten Methoden habe ich in diesem Impuls für Sie zusammengefasst. Welche Idee werden Sie zukünftig nutzen, um Ihren Wachstumsturbo zu zünden?

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Mindstorming / Brainstorming

Um Lösungen für Herausforderungen zu finden, können Sie sich in Ihr Büro zurückziehen und alleine „Hirnen“, oder auch mit Ihrem Team gemeinsam Lösungen entwickeln lassen. In diesem Impuls stelle ich Ihnen zwei Kreativitätstechniken vor, eine für Sie alleine und eine weitere zur Verwendung in Teams. Weiterhin erarbeiten wir im Impuls, was es dabei zu beachten gilt und wo die Unterscheide liegen.

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Disney-Methode

Die sog. Disney-Methode geht zurück auf Walt Disney und ist eine weitere Kreativitätstechnik, die Sie entweder alleine oder gerne auch im Team umsetzen können. Wenn ich mich z.B. an neue Projekte wage, dann nutze ich gerne auch diese Methode, um dann von der Vision, über die Planung in die Umsetzung zu kommen und evtl. Fehlerquellen zu eliminieren. Wie die Methode aufgebaut ist und wie Sie diese in Ihrer Praxis einsetzen können, darum geht es in diesem Impuls.

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