Online-Kurs

Persönlichkeit

Führungsselbstbild

Gibt es auch bei Ihnen Tage, an denen Sie sich manchmal fragen, wofür Sie das alles tun und Sie sogar manchmal Ihre Führungsrolle anzweifeln? Natürlich hoffe ich, dass Sie nun mit „Nein“ antworten, doch egal wie Ihre Antwort lautet, ein kräftiges Führungsselbstverständnis kann Ihnen helfen, sich in Ihrer Rolle immer (noch) klarer zu werden und sich an eben solchen Tagen mit einem starken Selbstbild wieder selbst zu motivieren. Stellen Sie sich also den Fragen im Lernimpuls und finden Sie heraus, wer Sie als Führungskraft tatsächlich sein wollen oder auch schon sind.

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Mentale Stärke

Mental starke Persönlichkeiten sind i.d.R. belastbarer, gehen mit Misserfolgen besser um und setzen sich immer wieder herausfordernde Ziele, als mental schwächere Menschen. Wie erkennen Sie allerdings, ob Sie mental schon über dem Durchschnitt liegen? Und wie können Sie (und Ihre Mitarbeiter) mentale Stärke trainieren? Die Antworten auf die Frage bekommen Sie im zugehörigen Impuls und im beiliegenden Workbook!

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Rad des Lebens

Nutzen Sie diesen Impuls zum einen zur Selbstreflektion, zum anderen können (und sollen) Sie die Fragen natürlich auch gerne an Ihre Mitarbeiter weitergeben. Es geht in diesem Impuls um unsere Identität, also das, was uns ausmacht. Wenn wir davon ausgehen, dass wir als Basis unserer Identität 6 Teilbereiche haben, die unterschiedlich stark ausgeprägt sind, können wir uns fragen, wo wir gerade in jedem einzelnen dieser Bereiche stehen und wir ggf. noch Veränderungspotential sehen. Viel Spaß beim Ausarbeiten und Reflektieren!

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Die SMART-Zielsetzungsformel

Wenn es uns als Führungskraft nicht gelingt im Mitarbeitergespräch oder in den Teamrunden konkrete Ziele festzulegen, wie sollen wir dann von unseren Mitarbeitern erwarten können, dass Sie ins „Tun“ kommen. Mark Twain hat ja einst gesagt: „Kaum verloren wir das Ziel aus den Augen, verdoppelten wir unsere Anstrengungen.“ Wen wundert es da, das sich viele Mitarbeiter eifrig abmühen, aber dennoch nicht da ankommen, wo wir sie als Führungskraft gerne hin entwickeln möchten. Stellen Sie sich ein Navigationsgerät vor, in dem Sie kein Ziel eingeben. Wo wird es Sie hinlotsen? Genau - es wird still bleiben und nicht reagieren.

Wollen wir dies bei unseren Mitarbeitern vermeiden, gilt es klare Ziele zu setzen. Ein Hilfsmittel dabei ist die „SMART“-Zielsetzungsformel. Sie beinhaltet alle wesentlichen Elemente, die uns helfen, ein Ziel so zu formulieren, dass es auch nachhaltig und konsequent verfolgt werden kann. Zudem hilft es Ihnen, sowohl den zeitlichen Ablauf, wie auch weitere messbare Parameter zu verfolgen und ggfs. einzugreifen, sollten Ihre Mitarbeiter vom vereinbarten Ziel abweichen.

Ich empfehle Ihnen dringend, die Ziele zum einen vom Mitarbeiter selbst ausarbeiten zu lassen und zum anderen dann auch schriftlich zu fixieren, damit Sie beim nächsten Gespräch nochmals in die Reflexion gehen können.

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Skalentechnik

Mit der SMART-Zielsetzungsformel haben Sie ein Instrument an der Hand, wie Sie ein Ziel spezifizieren können, um es messbar und somit auch nachhaltig gestalten können. Doch wie schaut es mit Zielen aus, die scheinbar ganz „weich“ formuliert werden? Was also wenn Ihnen Ihr Mitarbeiter sagt: „Ich möchte mehr Sicherheit in meinem Fachbereich aufbauen!“. Was bedeutet Sicherheit? Wo steht er heute in Bezug auf Sicherheit und wo möchte er sich hin entwickeln? Wie definiert er die Unterschiede zu Heute und Zukunft? Mit der Skalentechnik erhalten Sie ein Werkzeug an die Hand, mit welchem Sie relativ einfach ein scheinbar ungriffiges Ziel, greifbar machen können.

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Check-in

Viele Führungskräfte die ich begleiten darf, berichten mir von zunehmendem Druck, der von vielen Seiten (Mitarbeiter, den eigenen Vorgesetzen, den Kunden, Lieferanten, dem Eigendruck, etc.) auf sie einströmt. Viele fühlen sich, wie in einem Hamsterrad, das sich immer schneller zu drehen scheint. Dennoch müssen wir gerade als Führungskräfte fokussiert auf das Wesentliche bleiben, mit einer hohen Konzentration an unsere Arbeit herangehen und in der Lage sein Probleme zu erkennen und lösen am besten bevor sie eingetreten sind. D.h. auch schnelle Entscheidungen, die manchmal geistige Höchstleistung und Flexibilität abfordern, sollten bei einer Top-Führungskraft zu den normalen Führungseigenschaften gehören.

Wie behalten wir aber den Fokus? Wie schaffen wir es, die Balance zwischen Anspannung und Entspannung hinzubekommen und dies ohne gesundheitliche Schäden zu nehmen?

Antworten darauf finden Sie in diesem Impulsvideo. Viele inspirative Ideen dazu!

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Begeisterung

Begeisterung ist ein kraftvolles Wort. Sind Sie begeistert? Sind Ihre Mitarbeiter begeistert? Wie können Sie sich selbst begeistern, um als Multiplikator Ihre Mitarbeiter anzustecken? In diesem Impuls lernen wir die Grundvoraussetzungen für Begeisterung im geschäftlichen Kontext und widmen uns der Selbstreflektion, um zukünftig noch begeisterter aufzutreten!

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Inneren Stimmen

Als Führungskraft gilt es häufig wegweisende Entscheidungen zu treffen. Oftmals dürfen wir uns auch für die Entscheidung nicht allzu lange Zeit lassen, d.h. die Entscheidung sollte schnell getroffen werden. Wie können Sie dennoch eine gute Entscheidung treffen? Wie können Sie in der Kürze der Zeit viele relevanten Für- und Widers beleuchten und daraufhin zu einer Entscheidung kommen? Eine Möglichkeit hierfür ist es den inneren Dialog, also die „inneren Stimmen“ in Ihrem Kopf zu Wort kommen zu lassen. Erfahren Sie in diesem Impuls, wie Sie vorgehen können und erhalten Sie als Idee hierzu im Workbook eine Checkliste, wie Sie die inneren Dialog nach außen bringen können, um so bei Ihrer Entscheidung an möglichst viele relevante Kriterien zu denken.

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Routinen

Nahezu alle erfolgreichen Persönlichkeiten, egal ob aus Sport, Wirtschaft, Künstler oder sonstigen Bereichen haben eines gemeinsam: Sie haben Routinen, die sie durch Ihren Arbeitsalltag begleiten. Diese Routinen sind Automatismen, also Gewohnheiten, die uns aufgrund der ständigen Wiederholung leicht von der Hand gehen. In welchen Bereichen Sie im Geschäftskontext Routinen aufbauen können und wie Sie diese in Ihren Arbeitsalltag integrieren – darüber sprechen wir in diesem Impuls!

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Meta-Ziel

Wie motivierend ist ein Ziel, das Sie vorgegeben bekommen? Im ersten Moment werden Sie wohl in den seltensten Fällen Jubelsprünge machen und sofort loslegen wollen. Ich gehe davon aus, Ihren Mitarbeitern wird es ähnlich gehen. Aus diesem Grund bekommen Sie in diesem Impuls eine Technik an die Hand, mit der Sie das Ziel „hinter dem Ziel“ erfragen und positiv belegen können. Im besten Fall schaffen Sie es, das vorgegebene Ziel emotional so stark zu beleuchten, dass Ihre Mitarbeiter eine hohe intrinsische Motivation zeigen!

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Rollendefinition

Heute reicht es ja nicht mehr, wenn eine Führungskraft „nur“ Ihre Rolle als Führungskraft ausübt. Wir dürfen situativ heute auch Coach und Trainer sein und auch als Kollege oftmals ein offenes Ohr haben. Um es auf den Punkt zu bringen: Ich als Führungskraft schlüpfe im Laufe des Tages in viele Rollen. Wie werde ich mir meiner Rollen allerdings bewusst? Und fast noch wichtiger: Wie nehmen mich meine Mitarbeiter in der Rolle wahr, die ich jetzt auch verkörpern möchte? Erhalten Sie in diesem Impuls wertvolle Antworten, um eine noch bessere Trennschärfe Ihrer Rollen zu erzielen.

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